Donnerstag, 14 Dezember 2017 18:07

Weihnachtssingen 2017

Weihnachten verbindet Generationen: Fünftklässler singen für Senioren

Pünktlich zum Nikolaustag am Dienstag, den 6.12. machten sich die beiden fünften Klassen der Karlschule auf den Weg zur Rastatter Pflegeeinrichtung Kursana, um den Senioren mit ihren Liedern Weihnachtsstimmung zu schenken und sie auf das bevorstehende Fest vorzubereiten. Unter der Leitung von Musiklehrer Rudolf Retzler und Musik- und Klassenlehrerin Anne Merzig hatten die Kinder in den vergangenen Wochen fleißig geübt und waren für den großen Auftritt gut gerüstet. Voller Freude sangen sie flotte Lieder wie „In der Weihnachtsbäckerei“, „We wish you a Merry Christmas“ und „Feliz Navidad“. Aber auch Klassiker wie „Stern über Betlehem“ und „Wir sagen euch an den lieben Advent“ fehlten nicht in dem bunt gemischten Repertoire.

Am Schluss gab es für die Bewohner noch eine Überraschung: Die selbst ernannten ,,Weihnachtsengelchen" verteilten liebevoll gestaltete Weihnachtskarten und selbstgebackene Plätzchen, die voller Hingabe mit Unterstützung der Lehrkräfte im Rahmen der Schulvormittage gezaubert wurden. So manches Auge füllte sich mit Freudentränen: „Da sieht man richtig, dass das mit viel Liebe gemacht worden ist!“, so eine begeisterte Bewohnerin, der der Besuch der Kinder noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Als kleines Dankeschön bekamen die Schüler süße kleine Schokoladenleckereien überreicht - Mitarbeiter, Senioren, Lehrer und die kleinen Besucher sind sich einig: Dieser abwechslungsreiche Tag ist für alle eine große Bereicherung.

(Text: S. Spohn, M. Lehn)
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Dienstag, 05 Dezember 2017 22:12

Tag des Vorlesens 2017

Lachen, lauschen, Literatur! - Thomas Hentschel verzaubert an der Karlschule

Unterricht mal anders: Zum bundesweiten Vorlesetag kam der Grünen-Abgeordnete Thomas Hentschel am vergangenen Freitag an die Karlschule, um den Kindern der 4. Klasse vorzulesen. Sein Thema Philosophie – kindgerecht aufbereitet von den Autoren Gudrun Mebs und Harald Lesch.

Die achtundzwanzig Mädchen und Jungen umringen den Besucher im Kinositz und rutschen schon ganz nervös auf ihren Stühlen hin und her. Konrektor Jan Werner begrüßt den für die Kinder großen fremden Mann im Anzug, auf den alle Blicke gerichtet sind. Der Rechtsanwalt und Grünenpolitiker besucht die vierte Klasse der Gemeinschaftsschule im Rahmen des bundesweiten Vorlesetages. Die an regnerischen Tagen manchmal auftretende Herbstlethargie ist sofort verflogen: Die durchdringende, klare und laute Stimme des Politikers erfüllt den Raum: ,,Bücher lesen ist toll- damit erschließt man sich die Welt!“ Sein Postulat nimmt man ihm sofort ab. Mit Witz, Charme und Feinfühligkeit spielt der Familienvater mit seiner Stimme, Kichern hallt mehrfach spürbar durch den Klassenraum. Erfrischende Vorlesepausen werden mit Fragen rund ums Buch gefüllt und sorgen für spannende neunzig Minuten.

Genauso faszinierend wie das Buch selbst ist auch seine Geschichte: Astrophysiker und Naturphilosoph Prof. Dr. Harald Lesch faszinierte Autorin Gudrun Mebs von seiner Welt, die diese anschließend in kindgerechte Sprache hüllte: Der kindliche Forscher- und Entdeckerdrang wird zum Thema - der Zuhörer ist mittendrin und erlebt alle Emotionen hautnah. Spannende Fragen rund um Naturwissenschaft und Philosophie werden in dem Werk ,,Philosophie ist wie Kitzeln im Kopf“ von den beiden Autoren verarbeitet, von dem ein Kapitel zitiert wird.

Klassenlehrerin Andrea Müller hat eine eindeutige Meinung: ,,Lesesozialisation ist nicht nur wesentliches Hilfsmittel zur Welterschließung sondern auch ein wichtiger Indikator für Fantasie.“

Eine Doppelstunde kommen die Schüler in den Genuss und dürfen gemeinsam mit ihrem Besucher in die Welt des Mädchens Ida eintauchen, die sich einen Professor zum Geburtstag wünscht, was ihr prompt erfüllt wird. Auf der spannenden Reise begleitet sie unter anderem auch ihre Freundin Celia. ,,Lesen wir noch ein Buch?“, so am Ende eine begeisterte Schülerin.

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Dienstag, 05 Dezember 2017 22:10

Präventionsprojekt gegen Gewalt

„Nein!“ sagen können: Präventionsprojekt gegen Gewalt - Puppe „Irmi“ sensibilisiert Schüler und Eltern der Karlschule

Das Bewusstsein darüber erlangen, dass mein Körper mir gehört, ich Berührungen anderer zurückweisen darf und dass ich meinem Bauchgefühl vertrauen kann: Mit diesem Ziel und der Botschaft an die Kinder ist Christine Theberath, Erzieherin und selbstständige Puppenspielerin in der Region unterwegs, um Vorschul- und Grundschulkinder der ersten Klassenstufen mit einem interaktiven Puppentheater dabei zu stärken, „nein!“ zu sagen.

Anhand der siebenjährigen Irmi auf dem Spielplatz und ihrer Begegnung mit Jugendlichen und Erwachsenen bekommen die Schüler ein Gefühl dafür, wer bei ihnen persönliche und  körperliche Grenzen überschreitet. Ein gestohlener Roller, eine unerwünschte Umarmung, ein Mann mit kleinen Kätzchen, der das Interesse des Mädchens wecken will: „Der Mann will Irmi mit nach Hause nehmen“, so ein Erstklässler im Gespräch mit der Polizistin Kirsten Baumgärtner nach dem Theaterstück. Auf kindgerechte, liebevolle Art spricht die Beamtin mit den Kindern über Handlungsalternativen, die gemeinsam erarbeitet werden. „Die Puppenspielerin hat es geschafft, sowohl durch die Körpersprache der Puppe „Irmi“ als auch ihre eigene den Inhalt so zu transportieren,  dass sogar Schüler mit noch geringen Deutschkenntnissen die Botschaft verstanden haben.“, so eine Klassenlehrerin.

Ein Elternabend am Vorabend informierte über Fakten und Risiken und gab den Erziehungsberechtigten Hilfestellung, die Kinder bei der Wahrnehmung ihrer Gefühle zu ermutigen und ihnen zu vertrauen. Finanziert wurden mehrere Aufführungen und ein Elternabend durch den Förderverein, bei dem sich die Karlschule auch auf diesem Weg mit Nachdruck bedankt.

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Donnerstag, 28 September 2017 19:46

Das FrischeMobil an der Karlschule

Mit dem Bus zum Ausbildungsberuf: Das FrischeMobil der Edeka Südwest macht Halt an der Karlschule

Um Schülern erste Einblicke in die verschiedenen Ausbildungsbereiche im Lebensmitteleinzelhandel zu ermöglichen, hat Edeka Südwest einen Bus speziell dafür ausgebaut. Das FrischeMobil tourt derzeit durch den Südwesten Deutschlands und machte vergangenen Montag Halt an der Gemeinschaftsschule.

Mit acht Entdeckerstationen sowie zwei interaktiven Multimediaspielen hatten Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, spannende Einblicke und interessante Informationen rund um die Tätigkeiten der Ausbildungsberufe im Lebensmitteleinzelhandel zu bekommen. Sascha Behmer vom Ausbildungsmarketing der Edeka Südwest begrüßte die knapp fünfzig Schüler der achten Klassen sowie die Klassenlehrer Götz Solmos und Rudolph Retzler. Nach einer kurzen Einführrunde stand Sascha Behmer den Schülern für sämtliche Fragen rund um eine Ausbildung in den Märkten der Edeka Südwest zur Verfügung. Zwei Schulstunden lang durften die Schüler im Bus alles erkunden und ausprobieren. An der Station „virtuelle Frischetheke“ konnten die Jugendlichen auf verschiedene Kundenwünsche reagieren. Dafür wurden ihnen auf einem großen Bildschirm kurze Videos als Input gezeigt. Je nachdem, wie sich der Schüler entschied, fiel die Reaktion des Kunden im Video aus. An der Station „Kasse“ hingegen hieß es den Überblick zu behalten, während Artikel für Artikel abgescannt wurde. Ein weiteres Highlight im Bus war das Multimediaspiel „Supermarkt-Scooter“. Hierbei galt es bei einer virtuellen Fahrt durch einen Edeka-Markt verschiedene Fragen zu beantworten. ,,Ich beginne bald ein Praktikum bei Edeka", erzählte eine stolze Schülerin im Bus.

Beeindruckt zeigten sich die Schüler am Ende der Bustour vor allem von den vielfältigen Tätigkeiten in einem Lebensmittelmarkt und den verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten. Neben Informationen zu den verschiedenen Ausbildungsberufen der Edeka Südwest wurde beim Informationsgespräch in der EDEKAner Loung das Hauptaugenmerk darauf gelegt, den Schülern verschiedene Möglichkeiten zur beruflichen Orientierung aufzuzeigen.

Marco Wäldele, der die Berufsorientierung an der Schule organisiert und leitet zeigte sich begeistert: „Ich erachte das FrischeMobil als tolle Möglichkeit, den Jugendlichen einen Einblick in die verschiedenen Berufsfelder im Lebensmitteleinzelhandel zu ermöglichen.“

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Donnerstag, 28 September 2017 19:44

Einschulungsfeier 2017

Die Kleinen ganz groß: Herzliche Einschulungsfeier an der Karlschule

Eine liebevoll mit kunterbunten Luftballons und einladenden Schultüten geschmückte Aula zaubert den kleinen Großen die pure Freude ins Gesicht: im bunten Getümmel finden sich Familienmitglieder und Bekannte ein, um die Kinder an ihrem Ehrentag zu begleiten. Rektorin Nina-B. Lauckner macht den kleinen Mut und verspricht in ihrer Begrüßungsrede: ,,Die Hilfe, die ihr braucht, bekommt ihr hier- das ist manchmal anstrengend, macht aber auch viel Spaß.“

Lange hat sich Andrea Müller, Klassenlehrerin der vierten Klasse mit ihren Schülern auf diesen Tag vorbereitet: Ein Begrüßungslied zu Beginn hält die knapp fünfzig aufgeregten Kinder fast nicht mehr auf ihren Sitzplätzen in der ersten Reihe: Ganz nach dem Motto ,,Hurra ich bin ein Schulkind“ bekommen sie einen ersten Einblick in das, was sie erwarten wird. Ein kleiner interaktiver Song macht den frischgebackenen Erstklässlern richtig Lust aufs Lesenlernen. Durch das Programm führen mutige Schüler aus Klasse vier, die sich wie selbstverständlich ans Rednerpult stellen und sowohl von ihren Erfahrungen berichten als auch Hilfe anbieten. Nun ist der spannende Moment gekommen: Die drei Klassenlehrerinnen Ilka Hammer, Angelina Vogel und Lisa Illig begrüßen die neuen Kinder und ihre Familien und verlesen die Einteilung der drei Klassen. Über niedliche Begrüßungsgeschenke von den Viertklasslehrern freuen sich die Kinder. Im Anschluss heißt es für die Eltern: ,,Abschied“ nehmen. Zum ersten Mal betreten die Zwerge ihre Klassenzimmer mit ihren Lehrerinnen und dürfen ihre allererste Unterrichtsstunde erleben. Wir wünschen allen Neulingen einen guten und erfolgreichen Schulstart.

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Dienstag, 01 August 2017 17:44

Präventionsprojekt zu neuen Medien

Facebook, Whatsapp, Pokémon-Go & Co: Präventionsprojekt zu Neuen Medien an der Karlschule

Im heutigen Lebensalltag von Kindern und Jugendlichen nehmen die Neuen Medien zur elektronischen, digitalen und interaktiven Kommunikation einen sehr großen Raum ein. Auch das Spielen von (Online-)Games, das eigenständige Abrufen von Youtube-Kanälen oder das Posten persönlicher Inhalte über Facebook oder Instagram definiert die viel beschriebene Medienkindheit. Die rasante Veränderung der Freizeitgestaltung bedarf gleichzeitig einer genauso umfangreichen Aufklärung und Nutzeranleitung, um einen altersentsprechenden Umgang unterstützen zu können. Eine aktuelle Statistik besagt, dass 75 Prozent aller Grundschulkinder über ein internetfähiges Handy verfügen, was völlig schichtunabhängig ist. Peter Sommerhalter aus Neunkirchen hat es sich zur Aufgabe gemacht, Projekte an Schulen durchzuführen, um die Gefahren einzugrenzen, die bei unkontrolliertem Medienkonsum auftreten können. Der Saarländer ist freiberuflicher Dozent für Prävention und Medienberatung und kennt als Familienvater, langjähriger Elternsprecher die Sorgen, Nöte, Ängste von Lehrern und Eltern, was ihn dazu befähigt, authentisches Bewusstsein für den Umgang mit Medien zu vermitteln. „Die Prävention ist vorrangig zukunftsorientiert: Wissen und Aufklärung muss bei den Kindern selbst betrieben werden, da die Erziehungsberechtigten oftmals nicht über Gefahren, Tragweite und allgemeine Problematik Bescheid wissen“, so der IT-Experte. In einem Interview führt er aus, wie beunruhigend die Veränderungen im Verhalten sind, die bei den Kindern auftreten. Sie seien empathiearm, reizüberflutet und stumpften ab, da sie mit Inhalten konfrontiert werden, die sie aufgrund der Beschaffenheit ihrer Psyche noch nicht verarbeiten können. „Es handelt sich dennoch um ein gesellschaftliches Problem“, betont auch Daniel Pütsch, der um die Wichtigkeit der Aufklärung weiß. Der Schulsozialarbeiter organisierte, begleitete und evaluierte das Projekt.

Dieses findet an drei Tagen in jeweils einer dritten Klassenstufe während eines ganzen Schulvormittags statt und beinhaltet beispielsweise die Themen Handynutzung und Sicherheit, Altersfreigabe bei unterschiedlichsten Anwendungen und Cybermobbing.

Zu Beginn des Projekts führt der Dozent eine nonverbale Vorwissenserhebung in der jeweiligen Lerngruppe durch, um über das Nutzungsverhalten eine Basis für die Weiterarbeit mit den Schülern schaffen zu können. Erschreckend auffällig ist hierbei, dass bedeutend mehr Kinder über einen Internetzugang verfügen als diejenigen, deren Konsumverhalten durch Eltern in irgendeiner Form begrenzt wird. Besonders schockiert zeigen sich die Kinder bei Erzählbeispielen des Computerfachmanns aus dem echten Leben, bei dem es um den Verlust der Realität während des Spielens von Pokémon-Go geht.

Die Evaluation am Ende eines jeden Tages ist richtungsweisend: Bei hundertprozentigem Interesse der Schüler können sie detailliert ihren Lernzuwachs benennen. „Ich kann fremden Menschen nicht automatisch vertrauen und kenne genug Anlaufstellen wie Freunde, Lehrer oder Eltern, wenn ich ein ungutes Gefühl habe.“

Ein besonderer Dank geht auf diesem Weg an die Sparkasse Rastatt-Gernsbach, die das Projekt für die Karlschule durch ihre großzügige Finanzierung überhaupt ermöglicht hat.

 

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Leistungssport als mögliche Zukunftsperspektive – Berufswegeplanung der Karlschule beweist Ideenreichtum

Die Fünftklässler kommen aus dem Staunen garnicht mehr raus, als Vizeweltmeister Simon Gegenheimer bei strahlendem Sonnenschein mit seinem Mountainbike auf dem Schulhof über den Klassenlehrer Stefan Held springt oder waghalsige Stunts wie sogenannte Wheelies oder Bunny Hops zum Besten gibt. Ein Nachmittag der Extraklasse wird den dreißig aufgeregten Schülern geboten, die ihren Horizont bezüglich des Kennenlernens unterschiedlicher Berufsgruppen am vergangenen Montag immens erweitern durften. Vor dreißig Augenpaaren demonstriert der Sportler seine Fähigkeiten und beantwortet auf erfrischend ehrliche Weise alles, was die kleinen Fans vom Profi in der Disziplin Eliminator Sprint erfahren möchten.

Im Interview bleiben keine Fragen unbeantwortet: „Ist der Sport gefährlich?“, ,,Was machen Proteinpulver, wenn man sie falsch anwendet?“ oder „Schaffen Sie es, die Festtage im Jahr mit ihrem Team gemeinsam zu feiern?“. Im Rahmen eines von den Lehrern entwickelten Berufe-Steckbriefs notieren sich die Schüler die wichtigsten Eckdaten wie der Ablauf des Alltags im Sport oder etwa Stärken, die im Job verlangt sind.

,,Es ist schön, wenn man sein Hobby zum Beruf machen kann. Allerdings steckt dahinter harte Arbeit, das erkennen die meisten nicht.“- Der Sportler findet klare Worte. Zunächst lauschen die Schüler einem Interview und bekommen Einblick  in Materialbeschaffenheit und Ausstattung des Sportequipments. Die aufmerksamen Zuschauer saugen alles auf – auch die Präsentation mit bewegten Bildern, woraus sich immer neue Fragen entwickeln.

,,Uns ist es wichtig, differenzierteste Zukunftsperspektiven auszumalen, die so unterschiedlich sind, wie die Kinder selbst“, so sind sich die Fünftklasslehrer Stefan Held und Marisa Lehn einig.

Die Berufswegeplanung an der Karlschule, die unter der Schirmherrschaft von Lehrer Marco Wäldele läuft, wurde erst im vergangenen Monat mit dem BoriS-Siegel ausgezeichnet. Bereits ab Klasse fünf werden Portfolios angelegt, um die Begegnungen und Erfahrungen rund um den Großbereich Berufe zu dokumentieren, um die Zukunft der Schüler zielgerichtet zu planen.

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Tolle Experimente im Kunstunterricht der Klasse 2b

Anfang Juli 2017 beschäftigte sich die Klasse 2b intensiv mit dem Thema Objektdruck. Insgesamt fünf Gruppen fanden sich zusammen und gestalteten zum Thema "Bebaute Brücken im Mittelalter", wie beispielsweise der "Pont au Change" in Paris, Druckarbeiten.
Zuerst wurden Gemälde bebauter Brücken besprochen. An einem Beispiel zeigte BK-Lehrer, Pierre Freitag, dann das genaue Vorgehen beim Druck. Die Kinder durften sich in fünf selbstgewählten Gruppen zusammenfinden. Anschließend teilte Pierre Freitag Materialien aus. Die Kinder sollten nun selbstständig und in der Gruppe ihr eigenes Kunstwerk schaffen.
Das Experiment war eine neue und herausfordernde Erfahrung für die Schülerinnen und Schüler, besonders die Arbeit in der Gruppe. Darüber hinaus wurden ganz beachtliche Arbeiten angefertigt.
Die kleinen Künstler waren begeistert und mit viel Spaß und Engagement bei der Sache. Stolz wurden die Arbeiten am Ende vor der gesammten Klasse präsentiert. Im nächsten Schuljahr werden die Arbeiten im Schulhaus ausgestellt.
 
(Text und Fotos: P. Freitag)
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Presseartikel: "Mitreißend, fantasievoll, bewegend"

Das K.i.d.S-Projekt ist seit zehn Jahren erfolgreich an der Karlschule und ein "einzigartiges Modell". Dies gab Grund zum Feiern und die Zeitung BT berichtete am 07.07.2017 über die Aufführung.

Publiziert in K.i.d.S Presseartikel

Presseartikel: "Tag der Berufsorientierung"

Der Tag der Berufsorientierung war ein voller Erfolg, wie die Zeitung BT am 27.06.2017 berichtete.

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Über die Karlschule

Die Karlschule

Wir sind eine Grund- mit Werkrealschule und Ganztagsbetrieb. Seit Februar 2017 ist es sicher: Die Karlschule hat die Genehmigung bekommen und darf ab dem Schuljahr 2017/2018 offiziell mit der neuen Schulform "Gemeinschaftsschule" starten!